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Geplante ".ic"-Domain und neuer Museumsnavigator

Insel im Internet

Die Website der Museen Teneriffas
© tfp
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Die Website der Museen Teneriffas
17.10.2009 - Teneriffa - Die moderne Informationstechnologie wird auf Teneriffa immer wichtiger. Sowohl in der Aussendarstellung als auch im Alltag. Soziale Netze wie “Facebook” sollen gezielt als Marketingmittel eingesetzt werden. Das Internet-Tool “CiberCarabus” macht die Museen transparent. Jetzt wird sogar laut über eine kanareneigene Internet-Domain mit der Endung “.ic” nachgedacht.

In Kürze wird die mögliche neue Domain sogar Gegenstand einer Debatte des kanarischen Regionalparlaments sein. 
 
Die “Iniciativa Internauta para la Asignación Oficial del Dominio de Canarias .ic” mit der
Internetadresse(www.puntoic.org) hat für die Einführung der neuen “.ic”-Endung fleissig die Werbetrommel gerührt, viele Unterschriften gesammelt und allein in “Facebook” fast 1.300 Freunde gefunden.
 
Ziel ist, die Eigenständigkeit der sieben Inseln vor der nordafrikanischen Küste auch in der elektronischen Kommunkation besonders hervorzuheben. 
 
Praktischerweise ist das “.ic” ist noch nicht vergeben.
 
Geographisch ähnlich gelagerte Regionen wie die US-Enklave Caiman Islands, die britischen und amerikanischen Virgin Islands oder die französischen Antarktiszonen verfügen bereits über eigene Internet-Domains dieser Art.
 
Auch auf den Kanarischen Inseln gehen die Uhren geographiebedingt anders als auf dem spanischen Festland; das Finanz- und Steuersystem unterscheidet sich in der nach EU-Kriterien “ultraperipheren Region” erheblich von dem der restlichen 15 bundeslandähnlichen spanischen “comunidad autonoma”. 


Tools für Tourismus-Werber 
 
Auch in der Tourismuswerbung werden die Kommunikationstechnologien immer wichtiger.
 
Nachdem in den letzten Jahren der Einsatz und die Bedeutung von Botschaften per Mobiltelefon analysiert wurden, war der Nutzen durch die gezielte
Nutzung der sogenannten “Sozialen Netzwerke” im Internet, etwa Facebook, ein Schwerpunkt des diesjährigen Tourismus-Kongresses der Inselregierung Teneriffas.
 
Fenster für Fundstücke

Ein virtuelles Krabbeltier soll die Website der Museen Teneriffas
(www.museosdetenerife.com)
noch transparenter machen.
 
Der nach einem benannte Käfer “CiberCarabus”  ermöglicht dem Internet- oder Handy-Nutzer den digitalen Zugriff auf die Exponate aller Museen der Insel, Nach der Eingabe eines Stichwortes – in spanischer Sprache - öffnet sich ein Fenster mit Ausstellungsstücken, die mit dem eingegebenen Wort in Verbindung stehen.
 
Mit einem Mausklick lassen sich die Abbildungen vergrössern. Der CiberCarabus ist der erste Knopf in der rechten Spalte der Startseite der Museen
.